Das Jahreskonzert 2018 findet am Freitag, 02.11.2018, Samstag, 03.11.2018 und Sonntag, 04.11.2018 im Stadtsaal Zofingen statt!

Das diesjährige Konzert steht unter keinem Motto, sondern wir feiern unser 80-jähriges Jubiläum mit einem besonderen und speziellen Programm:

Kurz-Programm "Mona und Lisa"

 

Neu komponierte Musik und eine Geschichte, die Emotionen weckt und zum Nachdenken über eigene Träume anregt - dies erwartet das Publikum am Jahreskonzert 2018!

Für dieses einmalige Projekt wurde der Brittnauer Musiker Markus Flückiger mit der Komposition beauftragt. Die Geschichte zur Musik wird vom Theater-Autor Nicolas Russi geschrieben und wird regionale Künstler einbeziehen.

Zum Konzept

Was für den Maler Farbe und Form, das ist für den Komponisten Melodie und Rhythmus. Am Jahreskonzert 2018 vereint Akkordeon Brittnau die beiden Bereiche und bringt auf der Bühne des Stadtsaals Zofingen Kunst und Architektur aus dem Wiggertal zum Klingen beziehungsweise setzt die Musik in die Bildsprache um.

Der aus Brittnau stammende Markus Flückiger (Schwyz) ist Schwyzerörgeli-Spieler und Dozent für Schwyzerörgeli an der Hochschule Luzern. Er komponiert die Musikstücke für diese Produktion von Akkordeon Brittnau. Die musikalische Leitung haben Julien Tudisco (Fribourg) und Yvonne Glur (Zofingen).

Theater-Autor und -Regisseur Nicolas Russi (Brittnau) verfasst dazu ein Stück, das die musikalischen Teile des Abends in einer Handlung zusammenfügt. Er wird den Theaterteil zudem mit Spielerinnen und Spielern aus dem Ensemble des Waldtheater Brittnau inszenieren.

Es ist vorgesehen, künstlerisches Schaffen aus der Region Zofingen, d.h. Werke von echten Malern und Skulpteuren, als Basis für die Geschichte zu nehmen. Dazu kommen aber auch Objekte und Bilder von fiktiven Künstlern zum Zuge – als Mittel für die Handlung.

 Zum Stückinhalt

Unter dem Titel "Mona und Lisa – eine Geschichte über Farben und Töne aus dem Wiggertal" geht es in der Handlung um zwei Studentinnen, die eine Galerie im Wiggertal besuchen. Dort treffen sie auf verschiedenste Arten von Kunst aus der Region, sind Gäste einer Vernissage und kommen mit verschiedensten Eigenarten und Personen aus der Kunstszene und der Region in Kontakt.

Als einem historischen Bild plötzlich der Maler entsteigt, nimmt die Handlung einen unerwarteten Lauf. Nun prallen Vergangenes und Heutiges aufeinander, wobei bald feststeht, dass sich etwas auch über die Zeit nicht verändert hat: Man verliebt sich. Und weil hier zwei junge Damen auf ein und denselben Mann treffen, ist auch die Ausgangslage für eine dramatische Entwicklung der Liebesgeschichte gegeben.

Das Stück "Mona und Lisa" soll keine Aneinanderreihung von Stückansagen sein, aber auch kein Schwank oder Trauerspiel. Es soll vor allem dazu dienen, die unterschiedlichen Emotionen, wie sie sowohl in der Musik wie in der bildenden Kunst vorkommen, zusammenzuführen, bevor man sie akustisch und visuell auf das Publikum wirken lässt.